Die Präsidentschaft von León Cortés Castro

Die 1930er Jahre und speziell die Präsidentschaft von León Cortés Castro (1936-1940) (Abb. 1) sind goldene Jahre für die Alemanes. 

Zwar ist Costa Rica formell eine Demokratie, aber der Präsident bewundert Hitler (Abb. 2) für die strenge Ordnung und Disziplin und die wirtschaftlichen Erfolge Deutschlands. Wenngleich in der historischen Forschung umstritten ist, inwieweit León Cortés Castro ein Unterstützer des Nationalsozialismus war, ermöglicht die antikommunistische, pro-faschistische Haltung seiner Regierung den Alemanes doch, offen ihre Sympathie für Hitlers Deutschland zu zeigen und in Costa Rica nationalsozialistische Propaganda zu verbreiten.

Im Januar 1937 wird der Kommandeur des Marineschiffs „SMS Schleswig-Holstein” mit der Hakenkreuzflagge in Costa Rica willkommen geheißen (Abb. 3) und der Deutsche Club organisiert anlässlich dieses Ereignisses ein Fest für den costa-ricanischen Präsidenten und die deutschen Seeleute. 

Einem „Hoheitsträger der Partei” offenbart der damalige Schulleiter Hannes Ihrig in diesem Zusammenhang:

„Wir gestehen, wir haben heftig gerungen und es ging oft hart auf hart. Dafür sind wir jetzt aber auch dabei, zu zeigen, dass wir Deutsche in Costa Rica das nationalsozialistische Wollen des Führers richtig erkannt haben. Die Gliederung der Partei, der Deutsche Verein, die Schule, fast jeder einzelne Volksgenosse, sie alle wetteifern, den Wahrheitsbeweis für diese Worte zu erbringen.“

Führende Politiker halten den Nationalsozialismus hoch und die Bevölkerung erkennt im Antikommunismus und im Antisemitismus Ähnlichkeiten zwischen beiden Staaten, wie es Schulleiter Hannes Ihrig in seinem Aufsatz in „Wir Deutsche in der Welt” (1937) beschreibt:


„Die derzeitige Regierung arbeitet in einer sehr erfreulichen Weise gegen den Kommunismus, das Judentum und die innere Korruption.“ 

Deutsche Kaffeebauern und Landbesitzer haben großes politisches Gewicht und einige Nationalsozialisten nehmen wichtige Posten in der costa-ricanischen Regierung ein wie Max Effinger, der Direktor für öffentliche Arbeiten. Wenngleich mehrere Studien seine angebliche Beteiligung am Einwanderungsverbot von Juden erwähnen, gibt es dafür jedoch keine Belege.

Nur wenige Alemanes scheinen überzeugt vom Nationalsozialismus oder erhoffen sich durch eine wichtige Position in der NSDAP-AO mehr Macht, das Problem ist vielmehr, dass der Großteil den Nationalsozialismus akzeptiert, weil das Dritte Reich die eigene Sehnsucht nach Wiederherstellung der einstigen Größe ihres Heimatlandes verkörpert und nicht zuletzt lohnenswerte Geschäfte in Aussicht stellt.

Die NSDAP-AO

Nationalsozialisten sind in Costa Rica unter den höchsten diplomatischen Repräsentanten des deutschen Staates in Costa Rica und den Lehrern, die Berlin an die Deutsche Schule in San José entsendet. Im Jahr 1931 wird die NSDAP-AO gegründet, die Auslandsorganisation der Nationalsozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands, damit im Ausland lebende Deutsche die Partei unterstützen können. In der costa-ricanischen Hauptstadt entsteht auf Initiative jüngerer Alemanes 1934 ebenfalls eine Gruppe der NSDAP-AO. Weitere Ortsgruppen gibt es in Guadalupe und Limón und in Puntarenas existiert ein Stützpunkt. Erster Leiter der Ortsgruppe San José und damit Parteichef von Costa Rica wird Herbert Knöhr. Er wurde 1891 in Costa Rica in eine alte deutsche Einwandererfamilie geboren, aber vor allem in Deutschland sozialisiert, wo er im Ersten Weltkrieg kämpfte und 1932 der NSDAP beitrat.

Verschiedenen Listen im Bundesarchiv zufolge, die über die Mitgliedschaft der NSDAP-AO Auskunft geben, sowie laut einer unvollständigen Liste im Nationalarchiv in San José treten etwa 12 Prozent der Alemanes der NSDAP-AO bei. Es sind nicht nur ärmere Alemanes, die erst nach dem Ersten Weltkrieg nach Costa Rica gekommen sind, sondern auch jüngere Mitglieder etablierter Familien. Aus den bekannteren Familien stammen 15 bis 20 der NSDAP-AO-Mitglieder. Gerade sie machen den Nationalsozialismus erst gesellschaftsfähig.

Einige von ihnen heiraten in die Familien der ärmeren, nationalsozialistisch geprägten Alemanes ein. Dahingegen werden lediglich wenige der Älteren Parteimitglied.

Die Beweggründe für die Mitgliedschaft sind unterschiedlich. Herbert Knöhr und Rudolf Peters beispielsweise versprechen sich von ihrer Parteimitgliedschaft mehr Macht innerhalb der Elite. 

Geblendet von Patriotismus und eigenen Ambitionen realisieren sie, sowie andere Anhänger und Sympathisanten des Nationalsozialismus offenbar nicht, dass sie die Beziehungen zwischen Alemanes und costa-ricanischer Gesellschaft ernsthaft gefährden.

Nationalsozialismus vs. Transnationalität 

Da nur deutsche Staatsbürger in die NSDAP eintreten dürfen, werden einige Alemanes aufgenommen, andere auf Grundlage der nationalsozialistischen Ideologie der arischen Rasse ausgeschlossen und diskriminiert. 

In seinem Rassismus ist der Nationalsozialismus anti-costaricanisch, sodass die Transnationalität der Alemanes und die nationalsozialistische Weltanschauung inkompatibel sind. Doch diesen Widerspruch erkennen viele nicht. Vielleicht leben sie zu weit weg von Deutschland, um zu bemerken, dass Nationalsozialismus in der Praxis wenig mit dem zu tun hat, wofür deutsch sein in Costa Rica steht, und die NSDAP selbst hat kein Interesse, sich zutreffend in Costa Rica zu präsentieren.

Unfähig, die volle Dimension ihrer Transnationalität zu bewahren und sich loyal gegenüber Costa Rica zu verhalten, öffnen einige der Alemanes dem Nationalsozialismus die Tür.

Nationalsozialistische Propaganda

Das Deutsche Konsulat, der Deutsche Club und die Deutsche Schule spielen eine zentrale Rolle bei der Verbreitung nationalsozialistischer Propaganda. Zunächst ist der Deutsche Club, dem der spätere NSDAP-AO-Ortsgruppenleiter Herbert Knöhr seit 1932 als Präsident vorsteht, Treffpunkt der örtlichen Nationalsozialisten. Dann jedoch unterbinden ältere Mitglieder die nationalsozialistischen Aktivitäten im Club. 

In der Folgezeit finden die Treffen vorübergehend in der Deutschen Schule statt, bis mit dem wachsenden Ansehen der Nationalsozialisten unter den Alemanes und den Siegen von Hitlers Armeen die Rückkehr in den Deutschen Club gelingt. Man sammelt beispielsweise Gelder, um die Nationalsozialisten zu unterstützen, und feiert Hitlers Geburtstag (Abb. 4 u. 5). 

Über das Deutsche Konsulat gelangen in den Jahren 1937 bis 1939 Dutzende von Paketen mit Propagandamaterial ins Land, die für den Deutschen Club und die Deutsche Schule bestimmt sind. Dazu zählen Bücher, Filme und Filmprojektoren sowie Aufzeichnungen politischer Reden. Über den vom Deutschen Konsulat und später dem Deutschen Club vertriebenen Newsletter „Servicio Informativo”, von dem 1939/1940 etwa 60 Ausgaben erscheinen, werden Halbwahrheiten und Lügen über den Krieg verbreitet. 

Die Leserschaft wird aufgefordert, angeblichen Falschmeldungen ausländischer Medien keinen Glauben zu schenken. Zudem ruft der Newsletter auf, deutsche Radioprogramme zu hören, die auf Spanisch und Deutsch gesendet werden. Gerade der deutsche Hörfunk, der in Lateinamerika selbst an den entlegensten Orten empfangen werden kann, erleichtert die Verbreitung nationalsozialistischer Propaganda.

Der Newsletter und die Radiosendungen hetzen ihr Publikum auch gegen Kommunisten und Juden auf. Juden in Costa Rica werden beschuldigt, ärmere Costa-Ricaner betrogen zu haben. Die Nationalsozialisten glauben, mit solchen Lügen die Kaufmannsschicht in Costa Rica für ihre Ideologie zu gewinnen und sie zu Unterstützern ihrer antisemitistischen Bestrebungen zu machen.

Wenngleich sich nicht alle Alemanes mit den nationalsozialistischen Ideen identifizierten, taten sie doch nichts, die Verbreitung dieser Propagandamittel zu stoppen. Aber auch die costa-ricanischen Medien unterschätzen den Einfluss des Nationalsozialismus und schieben ihn hauptsächlich Nazi-Führern wie Karl Bayer, seinem Assistenten Humbert Adrians und Alberto Fortuniak zu.

Die Rolle der Wirtschaft 

Die Anziehungskraft des Nationalsozialismus auf Alemanes hat nicht zuletzt mit wirtschaftlichen Interessen zu tun. Selbst diejenigen, die Hitler und seine Ideologie ablehnen, stellen fest, dass sich Handelsbeziehungen mit dem Dritten Reich als lukrativ erweisen. Insbesondere Kaffeeproduzenten und Menschen, die vom Export leben, profitieren von den Kontakten zum nationalsozialistischen Deutschland. Denn das Reich importiert aus Lateinamerika wichtige Rohstoffe und seine Bedeutung als Exportpartner Costa Ricas wächst von 7,4 Prozent des gesamten Handels im Jahr 1932 auf 25,1 Prozent im Jahr 1939 (Abb. 6). 

Über den Handel mit Deutschland entscheiden staatliche Stellen, sodass gute Verbindungen zum NS-Regime und NSDAP-AO-Ortsgruppenleiter Herbert Knöhr, der für den Zugang zur ASKI-Mark (= Ausländer Sonderkonto für Inlandszahlungen) verantwortlich ist, von größter Bedeutung sind. Allein Herbert Knöhrs Anteil am Kaffeeexport steigt von 1933/34 bis 1938/39 um 94 Prozent.

Die guten Geschäfte mit dem NS-Regime steigern die generelle Akzeptanz der Nationalsozialisten unter den Alemanes Sie versagen, die negativen Folgen ihres Handelns für die Beziehungen zu anderen Costa-Ricanern zu erkennen. Hier zeigt sich, wie leicht eine Minderheit ihren privilegierten Status verlieren kann, wenn einzelne Mitglieder rücksichtslos eigene (wirtschaftliche) Interessen über die der Gruppe stellen. 

Folgen des Kriegsbeginns 1939

Mit Ausbruch des Kriegs blendet viele Alemanes ihr Patriotismus für Deutschland, sodass sie die Gefahr für die eigene Position in Costa Rica nicht sehen. Denn die Überbetonung der deutschen Aspekte ihrer Identität werden spätestens nach 1939 nicht länger akzeptiert in der costa-ricanischen Gesellschaft, von der die Alemanes glauben dazuzugehören. Ihre offene Sympathie für die Heimat Deutschland wird in vielen Fällen als Bekenntnis zum Nationalsozialismus gedeutet.

Gerade das lautstarke Auftreten der NSDAP-AO-Mitglieder führt zunehmend zu sozialen Spannungen. Ganze Familien werden durch den Nationalsozialismus gespalten. Das negative öffentliche Auftreten führender Parteimitglieder wie Herbert Knöhr, der als ungebremst gierig, opportunistisch und schrill empfunden wird, richtet viel Schaden an und führt zu einer Neudefinition dessen, was alemán bedeutet. Deutsch zu sein, wird nun assoziiert mit dem negativen Verhalten einzelner Nationalsozialisten. 

Die Elite der Alemanes hat zu diesem Zeitpunkt noch eine Chance, sich selbst zu retten, wenn sie sich stärker von den Nationalsozialisten unter ihnen distanziert. Es bleibt jedoch bei vereinzelten Versuchen wie einer Pressemitteilung im Jahr 1936. Speziell nach Kriegsausbruch wären solche Signale wichtig, stattdessen lassen zu viele Alemanes zu, dass ihre patriotischen Gefühle für Deutschland sie ausgerechnet dann überwältigen, als die USA und Costa Rica mit den deutschen Kriegsgegnern verbündet sind und der Einfluss der USA auf Lateinamerika stärker wird. 

Herbert Knöhrs Nachfolger als Ortsgruppenleiter Karl Bayer organisiert im September 1939 sogar ein Treffen von 300 Alemanes im Deutschen Club, um die Unterstützung für das Dritte Reich zu demonstrieren. 

Die Rolle der USA

Schon vor Kriegsausbruch herrscht in den USA die unrealistische Angst vor einer nationalsozialistischen Invasion aus Lateinamerika durch Hitlers so genannte „Fünfte Kolonne“. Fast alle US-amerikanischen Berichte sprechen von einer sehr gut organisierten nationalsozialistischen Struktur in Lateinamerika (Abb. 7). 

In Bezug auf Costa Rica gibt es die Vorstellung, 80 Prozent der Alemanes seien Nationalsozialisten und zusammen mit den italienisch-stämmigen Einwanderern dem Faschismus in den Heimatländern sehr positiv zugewandt. Diese unbegründete Angst nährt das NS-Regime mit Falschmeldungen und befeuert auf diese Weise Spekulationen über angebliche Spionagearbeit und terroristische Aktivitäten im Ausland.

Im Fall von Costa Rica beunruhigt dies die USA vor allem wegen der strategisch bedeutsamen Lage des Landes durch die Nähe zum Panama-Kanal und der Pazifikküste als mögliche Militärbasis (Abb. 8). 

 

Die Verantwortlichen in Washington drängen zum Vorgehen gegen die Deutschen in Lateinamerika und blicken skeptisch auf die sichtbare Präsenz des Nationalsozialismus sowie den Einfluss deutsch-lateinamerikaner Geschäftsleute. Deutsch zu sein, ist für viele US-Amerikaner gleichbedeutend damit, Nationalsozialist zu sein. 

Wenngleich die Sympathie der Alemanes gegenüber dem Nationalsozialismus die Krise herbeiführt, ist der Druck der USA auf Costa Rica wesentlich stärker als notwendig. Ein Grund mag sein, dass die USA die deutsche Konkurrenz im Bereich des Handels beseitigen und politische sowie finanzielle Vorteile aus der Verdrängung der Deutschen ziehen wollen. Letztlich führen wirtschaftliche Interessen und die Fehleinschätzung einer deutschen Bedrohung aus Lateinamerika zur Überreaktion der USA. 

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Abb. 7: Plakat der USA aus dem Zweiten Weltkrieg (Quelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/9e/%22Appreciate_America_Stop_the_Fifth_Column%22_-_NARA_-_513873.jpg; letzter Zugriff: 24.7.2020) 

Der Wahlsieg von Rafael Ángel Calderón Guardia

Mit dem Wahlsieg von Rafael Ángel Calderón Guardia (Abb. 9) im Jahr 1940 verschärft sich die Situation für die Alemanes. Obwohl sie derselben Partei angehören, stellt sich der neue Präsident im Gegensatz zu seinem Vorgänger León Cortés Castro öffentlich gegen die Achsenmächte und strebt eine (militärische) Zusammenarbeit mit den USA an. 

Für die USA und Costa Rica wird, Deutsch zu sein in dieser Zeit assoziiert mit Aggressivität, Arroganz und Respektlosigkeit und gilt als Synonym für Nazi. Deshalb ist eine der ersten Handlungen des neuen Präsidenten, den Nationalsozialisten Max Effinger zu entlassen. Die wirtschaftlichen Beziehungen zum nationalsozialistischen Deutschland werden ebenfalls gelöst. Auch in der Bevölkerung verstärken sich die Proteste gegen das nationalsozialistische Deutschland und die Verbreitung der NS-Propaganda und ihrer Symbole in Costa Rica (Abb. 10).

Literatur: 

Berth, Christiane: La inmigration alemana en Costa Rica. Migración, crisis y cambios entre 1920 y 1950 en entrevistas con descendientes alemanes, in: Revista de Historia de América 137 (Jan-Dez 2006), 2006, S. 9-31. 

Berth, Christiane: Kaffeehandel in Krisenzeiten. Die Netzwerke deutscher Kaffee-Akteure in Zentralamerika 1919-1939, in: S. Kunkel / C. Meyer (Hg.): Aufbruch ins postkoloniale Zeitalter. Globalisierung und die außereuropäische Welt in den 1920er und 1930er Jahren, Frankfurt/New York 2012, S. 62-81. 

Berth, Christiane: Biografien und Netzwerke im Kaffeehandel zwischen Deutschland und Zentralamerika 1920-1959 (= Hamburger Historische Forschungen 6), Hamburg 2014.

Friedman, Max Paul: Nazis and Good Neigbours. The United States Campaign against the Germans of Latin America in World War II, Cambridge 2003. 

Gurcke Donald, Heidi: We Were Not the Enemy. Rememberging the United States’ Latin-American Civilian Internment Program of World War II, Lincoln 2006.

Ihrig, Hannes: Als Lehrer an der Deutschen Schule in Costa Rica, in: Verband Deutscher Vereine im Ausland e. V. (Hrsg.), Wir Deutsche in der Welt, 1937, S. 77-88.

Leopold, Werner F.: Der Deutsche in Costa Rica, Hamburg 1966.

Lübken, Uwe: Bedrohliche Nähe. Die USA und die nationalsozialistische Herausforderung in Lateinamerika, 1937-1945, Stuttgart 2004.

Meissner, Carlos Albrecht: A Resilient Elite. German Costa Ricans and the Second World War, unveröffentlichte Diss. New York 2010.

Montero Mora, Andrea M.: Club Alemán de Costa Rica. Más de un siglo de historia, San José 2010.

Mora, Dennis Arias / Christiane Berth: Die Berichterstattung der costaricanischen Konsuln. Politische Zurückhaltung, Dominanz wirtschaftlicher Fragen und restriktive Einwanderungspolitik, in: F. Bajohr / C. Strupp (Hrsg.), Fremde Blicke auf das „Dritte Reich". Berichte ausländischer Diplomaten über Herrschaft und Gesellschaft in Deutschland 1933-1945. Göttingen 2011, S. 266-286.

Nemcik, Christine C.: Germans, Costa Ricans, or a question of dual nationalist sentiments? The german community in Costa Rica. 1850-1950, unveröffentlichte Diss. Indiana 2001.

 

Internetseiten:

Mora, Arias Dennis: El fantasma nazi, 2008 (http://wvw.nacion.com/ancora/2008/junio/01/ancora1555833.html; letzter Zugriff: 20.07.2020).

 

Quellen: 

Bundesarchiv Berlin-Lichterfelde, NS 9 Auslandsorganisation der NSDAP, 180-184

Archivo National Costa Rica RREE, Caja 545

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